Auffahrkollision auf der A14 bei Rotkreuz sorgt für 10 Kilometer langen Stau im Morgenverkehr 

Auf der A14 im Kanton Zug hat sich am Dienstagmorgen eine Auffahrkollision zwischen sechs Fahrzeugen ereignet. Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Region.

 
Drucken
Teilen
Die Unfallstelle auf der A14 vor der Verzweigung Rütihof

Die Unfallstelle auf der A14 vor der Verzweigung Rütihof

Bild: Zuger Polizei

(zim/sda) Der Unfall ereignete sich kurz vor 06.30 Uhr auf der Autobahn A14 zwischen Gisikon und Rotkreuz in Fahrtrichtung Zug. Wie die Zuger Strafuntersuchungsbehörden mitteilten, lenkte ein auf dem Pannenstreifen stehender Lastwagen mehrere Autofahrer ab. Darauf kam es auf dem Überholstreifen zu einem Unfall zwischen sechs Fahrzeugen.

Der Schaden an der Autobahninfrastruktur sowie an den involvierten Autos wird von der Polizei auf rund 90'000 Franken geschätzt. An drei Fahrzeugen entstand Totalschaden. Verletzt wurde niemand.

Für die Bergung der beschädigten Autos sowie für die Unfallaufnahme wurde der Überholstreifen gesperrt. Dies führte im Morgenverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. So staute sich der Verkehr auf der A14 zwischen dem Rathausentunnel und der Verzweigung Rütihof auf einer Länge von bis zu 10 Kilometern. Es war mit einem Zeitverlust von bis zu einer Stunde zu rechnen.

Weitere Polizeimeldungen aus den letzten Tagen:

Zuger Polizei erwischt Hofkässeli-Diebe

Die Zuger Polizei hat zwei Männer ermittelt, die drei Kassen in verschiedenen Hofläden aufgebrochen haben. Sie müssen sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten.