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Leserbrief

Aufgrund fadenscheiniger Ängste eingeknickt

«Gewerbler geben Touristikern nach», Ausgabe vom 13. Februar

Bezüglich der unnötigen Verschärfung des Waffenrechts knickt ein weiterer Verband aufgrund fadenscheiniger Ängste ein – der Gewerbeverband! Das Schreckgespenst der Beendigung der Schengen-Mitgliedschaft geht um, doch sollte jeder selbstständig denkende Bürger sich fragen, ob denn das Säbelrasseln aus Brüssel auch tatsächlich umsetzbar ist? Meinem Dafürhalten nach wäre die Schweiz im gegenwärtigen Umfeld wahrscheinlich das einzige Land Europas, welches noch Schengen-Mitglied wäre, würde der automatische Ausschluss bei einem Verstoss tatsächlich geahndet werden. Schauen wir doch über unsere Grenzen, wie dort mit Verstössen gegen die Schengen-Regelung umgegangen wird. Der Schweiz täte es gut, sich auf ihre eigenen Stärken zurück zu besinnen und erhobenen Hauptes die diversen pendenten Themen mit Brüssel anzugehen. Wir sind keine Bittsteller und sollten auf Augenhöhe verhandeln und endlich aufhören, den vorauseilenden Gehorsam gegenüber der EU zu praktizieren.

Daniel Gruber, Zug

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