AUTOBAHN A14: Zwei Unfälle auf der A14 führten zu Megastau im Morgenverkehr

Auf der Autobahn A14 von Buchrain nach Luzern ist es zu zwei Kollisionen mit total sechs Fahrzeugen gekommen. Ein Fahrstreifen war gesperrt. Fahrer brauchten in der Region laut TCS bis zu eine Stunde länger. Und auch in der Umgebung brauchten die Autofahrer viel Geduld.

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An den beiden Unfällen waren insgesamt sechs Autos beteiligt. (Bild: Luzerner Polizei (Buchrain, 9. März 2017))

An den beiden Unfällen waren insgesamt sechs Autos beteiligt. (Bild: Luzerner Polizei (Buchrain, 9. März 2017))

Am Donnerstagmorgen, 6,40 Uhr, herrschte auf der Autobahn A14 in beide Fahrtrichtungen dichter Morgenverkehr. Auf der Reussbrücke vor dem Tunnel Rathausen in Fahrtrichtung Luzern kam der Verkehr ins Stocken. Bei einem starken Bremsmanöver kam es zu einer Auffahrkollision mit vier beteiligen Autos. Gleich danach kam es an der selben Stelle zu einer weiteren Auffahrkollision mit zwei beteiligten Autos. Die Unfallursache ist unklar.

Verletzt wurde niemand, gemäss Polizeiangaben entstand Sachschaden in der Höhe von rund 16'500 Franken.

Der linke Fahrstreifen musste gesperrt werden. Der Verkehr staute sich auf der A14 kilometerweit zurück, die Lenker aus Richtung Zug mussten Verspätungen von bis zu 60 Minuten in Kauf nehmen. Wegen Gaffern staute sich der Verkehr auch in der Gegenrichtung.

Als Folge dieses Unfalls kam es auch zu Stau auf der A2 vom Anschluss Sempach bis zur Verzweigung Rotsee. Da viele Fahrzeuglenker über die Haupt- und Nebenstrassen ausweichen wollten, kam es im Grossraum Eschenbach, Inwil, Gisikon-Root und Buchrain zu einem Verkehrskollaps.

sda/zim

Dieses Unfallauto hat nur noch Schrottwert. (Bild: Luzerner Polizei (Buchrain, 9. März 2017))

Dieses Unfallauto hat nur noch Schrottwert. (Bild: Luzerner Polizei (Buchrain, 9. März 2017))