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AUTOBAHN: A4: Der Sechsspur-Ausbau hat begonnen

Seit Montag laufen die Bauarbeiten für die Anpassung der Verzweigung Blegi als Vorbereitung auf den Sechsspur-Ausbau der A4.
Die Markierungen in der Blegikurve sind schon auf der Fahrbahn: Der Sechsspur-Ausbau der A4 kann beginnen. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Markierungen in der Blegikurve sind schon auf der Fahrbahn: Der Sechsspur-Ausbau der A4 kann beginnen. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Bei der Verzweigung Blegi werden bis Ende September neue Auf- und Abfahrtsrampen für die Fahrtrichtungen Zug und Luzern mit den dazugehörenden Brücken und Unterführungen gebaut, teilt das Bundesamt für Strassen (Astra) mit. Es sind Vorarbeiten für den Sechsspur-Ausbau der A4.

Neue Abfahrt bei der Blegikurve
Die Hauptveränderung an der Blegikurve ist: Der Verkehr Richtung Zug erhält eine zusätzliche Abfahrt. «Die jetzige, zweispurige Abfahrt Richtung Zug bleibt bestehen», erklärt Nicole Schulz, Projektleiterin beim Astra. Einzige Änderung: Diese verläuft nicht mehr so gekrümmt, damit der Verkehr besser fliessen kann. «Der Verkehr wird auf dieser Rampe auch gleich direkt Richtung Sihlbrugg-Chur geführt.» Südlich davon wird eine zweite, neue Abfahrt aufgeschüttet.

Der Clou: Auf dieser einspurigen Spange (auch mit Pannenstreifen ausgestattet) werden die Fahrzeuge unmittelbar zum Anschluss Zug geschleust.

Zwei neue Kreisel bei Cham
Ab Mitte März werden die Bauarbeiten für den Anschluss Cham in Angriff genommen, wo laut Astra bis Mitte 2011 die Auf- und Abfahrten sowie zwei Grosskreisel realisiert werden. Der Verkehr Richtung Sins/Lindencham soll so entschleunigt werden. Der zweite neue Kreisel in Richtung Cham soll den Verkehr mit der (ab 2016 in Betrieb) Umfahrung Cham/Hünenberg verbinden.

Gleichzeitig mit den Bauarbeiten in Cham wird auf der Autobahn der Mittelstreifen verschmälert und überfahrbar gemacht, damit man die Verkehrsführung während des Baus anpassen kann.

Im Bereich der Baustellen kann es laut Astra zu kurzfristigen Rückstaus kommen.

ana; Wolfgang Holz/Neue ZZ

Einen ausführlichen Artikel zum Thema lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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