Autobahn A4
Aufwendige Bergungsarbeiten nach Selbstunfall von alkoholisiertem LKW-Fahrer

Ein Kranlastwagen ist bei der Autobahneinfahrt Rotkreuz verunfallt und musste von zwei Pneukränen geborgen werden. Für die Verkehrsumleitung standen gleich drei Ortsfeuerwehren im Einsatz.

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Am Donnerstagnachmittag ist ein Kranlastwagen in der Autobahneinfahrt Rotkreuz, in Fahrtrichtung Luzern/Zürich, von der Strasse abgekommen und zur Seite gekippt. Wie die Zuger Polizei nun in einer Medienmitteilung schreibt, gestalteten sich die Bergungsarbeiten als äusserst schwierig. Der verunfallte Kranlastwagen musste von zwei Pneukränen gleichzeitig angehoben und geborgen werden.

Bild: Zuger Polizei

Danach wurde der LKW von einem Spezialfahrzeug aufgeladen und abtransportiert. Die dafür notwendigen Vorbereitungs- und Sicherungsarbeiten sowie die Bergung selber dauerten mehrere Stunden. Da die Leitplanke auf einer Länge von rund 125 Metern zum Teil massiv beschädigt worden war, musste diese durch mehrere Mitarbeitende der Nationalstrassenbetriebsgesellschaft «zentras» provisorisch wieder instandgesetzt werden.

Autobahneinfahrt war bis kurz vor 23 Uhr gesperrt

Nach der Fahrbahnreinigung konnte die Sperrung der Autobahneinfahrt um 22:45 Uhr wieder aufgehoben werden, heisst es in der Mitteilung weiter. Um die Verkehrsbehinderungen, insbesondere im Feierabendverkehr, möglichst gering zu halten, wurden durch die drei Ortsfeuerwehren Risch Rotkreuz, Cham und Hünenberg, aufeinander abgestimmte Verkehrsumleitungen eingerichtet und betrieben. Die Feuerwehr Risch Rotkreuz stellte zudem auf dem Unfallplatz den Brandschutz sicher und unterstützte die Bergungs- und Aufräumarbeiten.

Für die Instandstellung der Leitrichtungen musste die Autobahn für mehrere Stunden gesperrt werden.

Für die Instandstellung der Leitrichtungen musste die Autobahn für mehrere Stunden gesperrt werden.

Bild: Zuger Polizei

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