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AUTOBAHN: Die Wirtschaft fordert den raschen Ausbau

Die beiden grössten Zuger Arbeit­geberverbände sind über den Sechsspurausbau der A4 erfreut – im Grunde jedenfalls.
Die beiden grössten Arbeitgeberverbände im Kanton Zug hoffen auf einen schnellen Ausbau der Autobahn A4. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Die beiden grössten Arbeitgeberverbände im Kanton Zug hoffen auf einen schnellen Ausbau der Autobahn A4. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Den Entscheid des Bundes, die A4 zwischen der Verzweigung Blegi in Cham und Rütihof in Holzhäusern auf sechs Spuren auszubauen, kommentieren der Gewerbeverband des Kantons Zug und die Zuger Wirtschaftskammer als weise. Er sei vor allem auch für den Wirtschaftsstandort Zug sehr wichtig.

Gerne hätten es die beiden Verbände aber gesehen, wenn der Sechsspurausbau zeitgleich mit der Eröffnung der Autobahn A4 durch das Knonaueramt im Herbst 2009 fertiggestellt sein würde. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) habe alle Einsprachen abgelehnt. Doch im Augenblick laufe die 30-tägige Beschwerdefrist. Es sei nicht abzusehen, ob diese genutzt werde oder nicht.

Im besten Fall, so Wirtschaftskammer-Präsident Hajo Leutenegger, sei mit einem Baubeginn frühestens 2010 zu rechnen. «Der Ausbau könnte dann 2011/2012 benutzt werden.»

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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