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AXAPHARM: Generika-Hersteller landet in den roten Zahlen

Die 2007 gegründete Generikafirma Axapharm AG in Baar kommt nicht auf Touren. Gemäss dem Jahresbericht erzielte Axapharm 2008 bei 1,38 Millionen Umsatz einen Verlust von 1,40 Millionen Franken.
«Alges-X»: Ein Schmerzmittel-Generika aus dem Hause Axapharm. (Bild pd)

«Alges-X»: Ein Schmerzmittel-Generika aus dem Hause Axapharm. (Bild pd)

Nach eigenen Angaben hat das Produkte-Portfolio aber ein Marktpotenzial von mehr als 100 Millionen Franken, wie «SonntagsBlick» in einer Vorabmeldung schreibt.

Für mehr Umsatz sollen jetzt nicht zuletzt die 650 Schweizer Apotheker sorgen, denen Axapharm gehört: «Just sell it. So könnte man vereinfacht die Lösung für Axapharm zusammenfassen», schreiben VR-Präsident Didier Ray und Geschäftsführer Urs Bosshard im Bericht: «Es ist wichtig, dass sich unsere Aktionäre aktiv für ihre Firma einsetzen und ihr damit zu Erfolg verhelfen.»

Die ideele Unterstützung durch den Schweizerischen Apothekerverband sei Axapharm weiterhin gewiss: «Persönlich habe ich die Idee einer apothekeneigenen Generikamarke immer positiv beurteilt», wird Verbandspräsident Dominiqu Jordan im «SonntagsBlick» zitiert.

scd

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