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BAAR: Der Einfallsreichtum ist grenzenlos

Der Umzug durchs Dorf ist einmal mehr ein Publikumsmagnet. Alle wollen dem Räbevater huldigen – viele tun dies mit sehr originellen Gewändern.
Natalie Widla
Das A-Team aus dem Säuliamt. (Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Das A-Team aus dem Säuliamt. (Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Der grosse Baarer Fasnachtsumzug vom Sonntag ist berühmt für seine Vielfalt an ausgefallen Wagensujets: Auch in diesem Jahr wurden die zahlreichen Zuschauer entlang der Umzugsroute nicht enttäuscht: «Wir haben wirklich sehr attraktive Gruppen am Start», sagt Stefan Weber, Präsident der Baarer Fasnachtsgesellschaft.

42 Wagen, Gruppen und Guggenmusigen zogen am Sonntagnachmittag quer durchs Baarer Dorf. Sie setzten Ideen wie «Zalando» und «Phoenix aus der Asche» gekonnt um. Es gab dabei durchaus auch provokante Sujets in der Art von «Pferdefleisch-Lasagne» oder Protz-Bischof von Limburg zu sehen. Eben: Fasnacht pur fürs Auge.

Neben dem Baarer Räbevater Peter I. Cosandey und dessen Räbegäuggeln gaben sich auch zahlreiche Fasnachtsdelegationen am grossen Fasnachtsumzug die Ehre: Darunter befanden sich die Fasnachtsgesellschaft Allenwinden, die Fröschezunft Ebel und die Erdmandli-Zunft. Für die richtige Stimmung während des Vorbeizugs der verschiedenen Bilder sorgten die Guggenmusigen Aspirin, Guggalla und die Belcantos.

Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ
Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ
Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ
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Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ
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11 Bilder

Fasnachtsumzug in Baar

Ein Hippie-Gewand als Hingucker

Interessante Verkleidungen gab es auch in den Zuschauerrängen entlang der Umzugsroute zu bewundern: «Ich gestalte jedes Jahr ein anderes Kostüm, das ganze Jahr sammle ich dafür Ideen und Anregungen», sagt die Baarerin Mara Leueman, die sich in diesem Jahr für ein Hippie-Gewand entschieden hat. Mit einem überschäumenden Bierglas auf dem Kopf präsentiert sich dagegen der Gerstensaftbrauer Johann Rüegg. Er sagt: «Ich finde es super, wenn mich die Leute anschauen und grinsen müssen.» Wie in Baar üblich, wurden von der Gönnertribüne aus die schönsten Wagen gekürt. Der erste Platz ging dieses Jahr an Rumpelstilz Baar mit «Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer». Zu einem gebührenden Ausklang gebracht, wurde der diesjährige Umzug am Abend im neu gegründeten Baarer Fasnachtstreffpunkt, dem «Räbe-Träff». «Das Bedürfnis nach so einem Treffpunkt war schon lange da», sagt Stefan Weber und fügt an: «Die Umsetzung hat sich gelohnt. Die Stimmung war bis jetzt jeden Abend fantastisch!» «Ich finde es super, wenn mich die Leute anschauen und grinsen müssen.»

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