BAAR: Die Tage der Postbaracke sind gezählt

Die Pfadi hat die Baueingabe für ihr neues Heim gemacht. Auch ein zweites Ziel ist fast erreicht.

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Seit 34 Jahren nutzt die Pfadi Baar diese Baracke als Pfadiheim. (Bild Stefan Kaiser)

Seit 34 Jahren nutzt die Pfadi Baar diese Baracke als Pfadiheim. (Bild Stefan Kaiser)

Wolfgang Moos und sein Team haben intensive Monate hinter sich. Der Präsident der Pfadi Baar hat zusammen mit rund 20 aktiven und ehemaligen Pfadern die Planung für ein neues Pfadiheim im Jöchler vorangetrieben. Anfang Dezember haben sie auf der Gemeindeverwaltung die Baueingabe eingereicht – und sind damit dem eigenen Motto «Bau mit eus es Neus!» ein ziemliches Stück näher gekommen. Voraussichtlich am 9. Januar wird das Baugesuch im Amtsblatt publiziert.

Knapp eine Million Franken soll das Projekt kosten. Das meiste Geld sei beisammen. Doch ganz über den Berg sind die Baarer Pfader noch nicht. Denn während der Bauzeit sind sie auf die Grosszügigkeit des Gewerbes angewiesen. «Wir haben aber auch hier viele positive Rückmeldungen erhalten.» Wolfgang Moos ist deshalb zuversichtlich, dass dem Ersatz der alten Postbaracke (Pfadiheim West) und der Sanierung des Pfadiheims Ost nichts mehr im Weg steht.

Silvan Meier