BAAR: Ein Haus im Fokus des Interesses

Der links-alternative Ex-Regierungsrat Hanspeter Uster baut - über die Grösse des Hauses wird gemunkelt: Darf ein Alternativer, der früher gegen das Kapital wetterte, heute eine solche Villa bauen?

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Das neue Haus von Hanspeter Uster in Baar ist noch im Rohbau. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Das neue Haus von Hanspeter Uster in Baar ist noch im Rohbau. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Uster selber argumentiert während einer Baustellenbesichtigung : «Wir bauen hier ein Zweifamilienhaus.» Denn es gebe zwei Wohnungen im Haus. Eine davon werde er dereinst vermieten. «Das Projekt entspricht den Bedürfnissen unserer Familie», sagt Uster, «wir bauen hier keinen Palazzo.»

Auf dem 573 Quadratmeter grossen Grundstück entsteht ein dreistöckiges Haus mit gesamthaft 350 Quadratmetern Wohnfläche. Es handle sich nicht um ein Einfamilien-, sondern um ein Zweifamilienhaus, präzisiert Uster.

ie kleinere Wohnung umfasst vier Zimmer plus Küche - hier wird er vorerst sein Büro und Arbeitsplätze für seine Mitarbeiter sowie ein Gästezimmer haben. «Wenn die Buben ausgeflogen sind, wird die Wohnung vermietet», verrät Uster. Er selbst wohnt mit seiner Frau und den beiden Söhnen im rechten Teil des Hauses - in sieben Zimmern - auf 240 Quadratmetern.

Luc Müller

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zuger Ausgabe der Zentralschweiz am Sonntag.