BAAR: Er stapelt Becher für die Weltmeisterschaft

Cup-Stacking sei gut fürs Gehirn – Joshua Rössle aus Unterägeri fliegt dank diesem nach Amerika.

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Joshua Rössle beim Cup-Stacking, neben ihm Trainer Shin Shendo Weber. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Joshua Rössle beim Cup-Stacking, neben ihm Trainer Shin Shendo Weber. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Es klackert laut und nervös aus dem kleinen Holzhaus des Quartierzentrums Pfisteren in Baar, noch viel lauter ist es darin: Farbige Plastikbecher werden in verschwimmender Geschwindigkeit aufgetürmt und abgebaut, schnell die Hände aufs Zeitmessgerät gedrückt – «Ein neuer Rekord», freut sich Joshua Rössle. Der elfjährige Unterägerer ist dreifacher Schweizer Meister im Speed-Stacking. Jetzt gerade trainiert er mit den anderen drei Mitgliedern seines Teams für die Weltmeisterschaft am 18. April in Denver.

Angela Herger ist Leiterin des Baarer Speed-Stacking-Teams und trainiert zusammen mit dem vierten Teammitglied Shin Shendo Weber die beiden Kids. Sie sagt: «Das Schöne an dieser Sportart ist ja: Die Kinder sind, sobald sie es mal raus haben, viel schneller als Erwachsene. Bei ihnen bilden sich viel schneller die nötigen Verbindungen im Gehirn.»

Falco Meyer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.

So funktionier Cup-Stacking: