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BAAR: Firma auf der Suche nach schmutziger Wäsche

1500 Kilogramm Wäsche werden pro Woche in der Zuwebe in Baar verarbeitet. Nun soll es noch mehr werden.
Zuwebe-Angestellte Dominika Böhi bei der Arbeit. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Zuwebe-Angestellte Dominika Böhi bei der Arbeit. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

«Wir waschen alle Textilien von den Werkstätten im Hünenberger Bösch, von den verschiedenen Wohngruppen und vom Hauptsitz hier in Inwil», erklärt Alena Gretener, eine der drei Betreuerinnen in der Wäscherei. 1500 Kilogramm Kleider, Tücher, Bettwäsche und Arbeitsbekleidung kommen pro Woche zusammen.

Früher war das noch anders. Vor dem Um- und Ausbau der Zuwebe an der Unteren Rainstrasse in Inwil war die Wäscherei im Keller untergebracht. Die beiden alten Waschmaschinen waren an der Kapazitätsgrenze. Letztes Jahr im Juni bezogen Alena Gretener und ihr Team die neuen Räume. Im Altbau wäre es niemandem in den Sinn gekommen, externe Waschaufträge entgegenzunehmen. Das sieht jetzt anders aus. «Wir haben bereits erste Aufträge für externe Kunden getätigt», erklärt Karin Reichmuth, die PR-Verantwortliche der Zuwebe. «Und wir würden uns über weitere Aufträge freuen.»

Silvan Meier

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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