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BAAR: Forbo droht Millionenstrafe bei Kartellverfahren in Frankreich

Dem Bodenbelags- und Förderbandhersteller Forbo rechnet wegen eines Kartellverfahrens in Frankreich mit einer Geldstrafe von 85 Millionen Franken. Das Unternehmen bildet deshalb Rückstellungen in dieser Höhe.
Bild: Stefan Kaiser / Zuger Zeitung

Bild: Stefan Kaiser / Zuger Zeitung

Es zeichne sich ab, dass Forbo Flooring Systems Frankreich mit einmaligen Kosten von rund 85 Millionen Franken rechnen müsse, teilte Forbo am Donnerstagabend mit. Die Rückstellung gehe zu Lasten des Betriebsgewinns 2017.

Die erwartete Geldstrafe entspricht mehr als der Hälfte des Betriebsgewinns von 157,2 Millionen Franken im vergangenen Geschäftsjahr. Die operative Ertragskraft werde durch die Rückstellung nicht beeinträchtigt, heisst es bei Forbo. Das Unternehmen bestätigte den um diesen Sondereffekt bereinigten Ausblick vom Frühjahr 2017.

Die französischen Behörden hatten 2013 das Verfahren gegen die Tochter der Forbo-Gruppe und andere führende Hersteller von Bodenbelägen aufgrund des Verdachts auf mögliche wettbewerbswidrige Praktiken eröffnet.

Es handle sich um ein isoliertes Ereignis bei Forbo Flooring Systems in Frankreich, teilte Forbo weiter mit. Das Unternehmen arbeitete nach eigenen Angaben bei der Aufarbeitung des Sachverhalts eng mit den Behörden zusammen und handelte rasch, um sicherzustellen, dass derartige Verstösse gegen den Verhaltenskodex des Unternehmens nicht mehr vorkommen können.

sda

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