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BAAR: Freche Sprüche und noch viele witzige Anekdoten

Das satirische «Mostblatt» macht auch dieses Jahr seinem Namen alle Ehre es gibt viel zu lachen.
Die Crescendos-Guggenmusig Baar am Umzug. (Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Die Crescendos-Guggenmusig Baar am Umzug. (Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

red. Das satirische «Mostblatt» der Baarer Möstelerzunft beinhaltet auch dieses Jahr wieder viele nette Geschichten. So erfährt man beispielsweise über Thomas Müller, Geschäftsmann und Göttergatte der Korporationsschreiberin Corinna Müller, dass sein Männertraum zunächst platze. Auf seinem Flitzer deutscher Bauart konnte er seinen Hund nicht mitführen, weshalb er auf einen popligen Kombi zurückgreifen musste. Eines Tages platzte ihm aber der Kragen, und er ging zu einem Zuger Autohändler und tauschte seinen deutschen Wagen gegen einen anderen schnittigen Sportwagen ein, in dem der Hund endlich mitfahren konnte. Doch eines Tages klingelte plötzlich die Polizei, Abteilung Wirtschaftsdelikte, an Müllers Haustüre. Grund: Das neue Auto sei wohl von einer italienischen Schieberbande in die Schweiz verkauft worden. Bis zur Klärung des Sachverhaltes durfte Thomas Müller die Landesgrenze mit dem Wagen nicht überschreiten. Nun fuhr Thomas Müller doch wieder mit dem langweiligen Kombi herum ein Jahr später klärte sich der Fall doch noch: Nun kann Müller ganz legal mit dem Sportwagen herumfahren.

Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ
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Fasnachtsumzug in Baar

Mit rotem Kopf

Weiter weiss das «Mostblatt» über den Baarer Gemeinderat und Sicherheitschef Oliver Wandfluh eine nette Begebenheit zu berichten. Am Schulbesuchstag im Schulhaus Wiesental war er vor Ort und parkierte seinen Wagen auf kreative Weise. Fahren im Fahrverbot und Parkieren ausserhalb des markierten Parkfeldes: Das wurde Wandfluh zum Verhängnis. Eine dicke Busse war die Folge. Mit hochrotem Kopf wollte er sich den zuständigen Abwart vorknöpfen doch in der Abteilung Friedhof und Freizeit gab man ihm bekannt, dass die Busse nicht vom Abwart stammte. Vielmehr stammte sie von der Polizei – also von seiner eigenen Abteilung, wie es dem Baarer Polizeichef Wandfluh plötzlich dämmerte. Der Ratschlag des «Mostblattes»: «Wer weniger als einen halben Kilometer vom Schulhaus entfernt wohnt, fährt besser, wenn er zu Fuss zum Besuchstag geht.

Polizei in der Einbahnstrasse

Um Silvio «Bifi» Speri, Leiter betriebliche Liegenschaften Baar, telefonierend auf seinem Elektrovelo zu stoppen, gab die Polizei alles. Mit verdutztem Blick wurde der Speri aufgefordert, sofort anzuhalten. Weil dieser auf dem Drahtesel mit dem Handy telefonierte, musste er eine saftige Busse bezahlen. Lustig nur, dass die Polizei auf ihrer Jagd nach dem Mann auf dem Velo in die Einbahnstrasse bei der Braui eingebogen war.

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