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Baar: Holzladung war ungenügend gesichert

Bei einem Bremsmanöver geriet die Holzladung eines Sattelmotorfahrzeugs ins Rutschen. Der Chauffeur blieb unverletzt. Die Einsatzkräfte stellten bei der Überprüfung der Betriebssicherheit am Fahrzeug zudem Mängel fest.
Die Holzladung dieses Sattelschleppers war ungenügend gesichert. (Bild: Zuger Polizei)

Die Holzladung dieses Sattelschleppers war ungenügend gesichert. (Bild: Zuger Polizei)

Am Freitag, 30. November 2018, gegen 11.15 Uhr, war ein Sattelmotorfahrzeug mit slowenischem Kontrollschild in Walterswil (Gemeinde Baar) unterwegs Richtung Luzern, wie die Zuger Polizei mitteilt. Bei der Lichtsignalanlage bei der Kreuzung Walterswil musste der Chauffeur abbremsen. Dabei geriet seine Ladung ins Rutschen und die rund 24 Tonnen Fichtennadel-Schnittholz drückten die Stirnwand des Aufliegers nach vorne. Der 30-jährige Chauffeur, der unverletzt blieb, konnte sein Fahrzeug kurz nach der Auffahrt auf die Autobahn A4a auf dem Pannenstreifen zum Stillstand bringen. Für die Bergung des Sattelmotorfahrzeugs musste der Normalstreifen auf der Autobahn auf einer Länge von rund 200 Metern gesperrt werden.

Rund 24 Tonnen Schnittholz drückten bei einem Bremsmanöver auf die Fahrerkabine. (Bild: Zuger Polizei)

Rund 24 Tonnen Schnittholz drückten bei einem Bremsmanöver auf die Fahrerkabine. (Bild: Zuger Polizei)

Die Einsatzkräfte stellten bei der Überprüfung des Fahrzeugs fest, dass mehrere Pneus abgefahren sind und den Vorschriften nicht mehr genügen. Der Chauffeur aus Bosnien-Herzegowina wurde wegen mangelnder Betriebssicherheit und ungenügender Ladungssicherung angezeigt. Der 30-Jährige musste ein Bussendepositum von mehreren Tausend Franken hinterlegen und wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten müssen.

Im Einsatz standen Mitarbeitende eines Abschleppunternehmens sowie der Zuger Polizei. (haz/PD)

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