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BAAR: Landesverweis nach Razzia in Vereinslokal

Nach einer unangekündigten Durchsuchung eines Vereinslokals hat die Zuger Polizei eine Schwarzarbeiterin verhaftet. Die 46-jährige Bosnierin muss die Schweiz bis Donnerstag verlassen.
Die Zuger Polizei (Symbolbild) (Bild: Zuger Polizei)

Die Zuger Polizei (Symbolbild) (Bild: Zuger Polizei)

Die Razzia in einem Baarer Vereinslokal erfolgte am Samstag. Dabei stellte die Polizei, nebst mehreren tausend Franken Bargeld, Wettcomputer sowie Spielterminals sicher. Mit diesen soll der Betreiber des Lokals, ein 58-jähriger Mann aus Bosnien-Herzegowina, während Monaten illegal Glücksspiele und Sportwetten angeboten haben.

Dafür muss sich der Barbetreiber nun vor der Staatsanwaltschaft Zug sowie auch der Eidgenössischen Spielbankenkommission verantworten. Er soll durch seine Aktivitäten unter anderem gegen das Lotteriegesetz verstossen haben, wie auch gegen das Ausländergesetz.

Die verhaftete Frau arbeitete ohne Arbeitserlaubnis als Kellnerin im Lokal mit. Sie wurde per Schnellverfahren zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Das Zuger Amt für Migration verfügte für sie daraufhin einen Landesverweis. Bis am Donnerstag muss sie die Schweiz verlassen. Die 46-Jährige darf die Schweiz und den Schengenraum zwei Jahre lang nicht mehr aufsuchen.

Bei einem weiteren Gast wurde ein illegales Elektroschockgerät gefunden. Dieser wird sich nun wegen Verstosses gegen das Waffengesetz verantworten müssen.

pd/lur

Symbolbild Schwarzarbeit (Bild: Archiv)

Symbolbild Schwarzarbeit (Bild: Archiv)

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