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BAAR: Räbechüng raucht aus allen Löchern

Noch einmal versammelte der Räbenvater seine Fasnächtler auf dem Rathausplatz. Dann setzte er den Räbechüng selbst in Brand.
Julia Truttmann
Die Räbegäuggel tanzen um den brennenden Chüng. Bald qualmt er nur noch – es lebe die Baarer Fasnacht 2015. (Bild Stefan Kaiser)

Die Räbegäuggel tanzen um den brennenden Chüng. Bald qualmt er nur noch – es lebe die Baarer Fasnacht 2015. (Bild Stefan Kaiser)

Am Dienstagabend nahm die Fasnachtszeit ihr Ende. Vor einer grossen Zuschauerzahl liess man den Räbechüng von seiner hohen Residenz über dem Rathausplatz, begleitet von einem Trommelwirbel, herunter. Dem diesjährigen Räbenvater Peter I., der als irdischer Vertreter des Räbechüngs gilt, wurde die Ehre zuteil, diesem den Garaus zu machen. Das ganze Zermoniell wurde begleitet von Guggenmusik-Klängen und dem Krachen lauter Böller, zu dem die Räbegäuggel wild im Kreis um den lichterloh brennenden Räbechüng tanzten.

Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ
Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ
Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ
Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ
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Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ
Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ
Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ
Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ
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Räbechüng-Verbrennung in Baar

Der Räbechüng gilt als oberster Herrscher über die Baarer Fasnacht. Jahr für Jahr erhält er seinen eigenen Fasnachtswagen, auf dem er am grossen Fasnachtsumzug mitfährt. Dort bildet er jeweils denn wichtigen und grandiosen Schlusspunkt des grössten Umzugs des Kantons Zug. Danach wird er, unter einem Trommelwirbel und bei einer grossen Zeremonie, vor dem Rathausplatz in die Höhe gezogen, von wo aus er bis zu seiner Verbrennung über das närrische Treiben der Baarer Fasnächtler wacht und von ihnen geehrt wird.

Nach der grossen Zeremonie und nachdem der Räbenchüng gänzlich verbrannt war, lud die Fasnachtsgesellschaft Baar noch dazu ein, mit ihr ein letztes Guggenmusik-Konzert zu hören, etwas zu trinken und die Fasnachtszeit ausklingen zu lassen.

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