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BAAR: Raiffeisenbank Zug-Baar legt gute Zahlen vor

Die Raiffeisenbank Zug-Baar will weiter grossen Wert auf Kundennähe legen. An der Generalversammlung präsentierte sie gute Geschäftszahlen, doch auch ein unschönes Thema kam zu Sprache.
Martin Mühlebach
Eine volle Waldmannhalle am Montagabend in Baar bei der Generalversammlung der Raiffeisen Zug-Baar. (Bild: Maria Schmid (19. März 2018))

Eine volle Waldmannhalle am Montagabend in Baar bei der Generalversammlung der Raiffeisen Zug-Baar. (Bild: Maria Schmid (19. März 2018))

Martin Mühlebach

redaktion@zugerzeitung.ch

Die Waldmannhalle in Baar war am Montagabend, 19. März 2018, anlässlich der diesjährigen Generalversammlung der Raiffeisenbank Zug-Baar, bis auf den letzten Platz besetzt, als der Verwaltungsratspräsident Max Uebelhart das Wort ergriff. Er sprach von einem guten Geschäftsjahr 2017, von einem erfolgreichen Hypothekargeschäft und von einem gesunden Fundament der Bank. Offen und ehrlich betonte er: «Das ist die eine Seite der Medaille, auf der anderen Seite sieht es eher betrüblich aus.» Er meinte damit das von der Staatsanwaltschaft Zürich III eingeleitete Strafverfahren gegen Pierin Vincenz, den ehemaligen Vorsitzenden der Geschäftsleitung von Raiffeisen Schweiz. Max Uebelhart erklärte, was genau die Staatsanwaltschaft untersucht und weshalb auch Raiffeisen einen Strafantrag gegen Pierin Vincenz eingereicht hat.

«Es gibt leider wenige Fakten, aber viele Spekulationen. Bis die laufenden Untersuchungen abgeschlossen sind, gilt die Unschuldsvermutung», so Uebelhart. «Tatsache ist, dass weder gegen Raiffeisen noch gegen CEO Patrik Gisel, noch gegen ein Verwaltungsratsmitglied ermittelt wird.» Eine weitere Tatsache sei, dass weder für die Raiffeisenbank Zug noch für eine der anderen 254 Raiffeisenbanken durch das angebliche Wirken von Pierin Vincenz ein finanzieller Schaden entstand.

Schlagkraft im Firmenkundenbereich

Max Uebelhart orientierte danach über Neuigkeiten für die Raiffeisenmitglieder. Er erklärte die Vorteile von Twint – dem digitalen Portemonnaie der Schweiz – und des Finanzassistenten, der dem Bankkunden vieles leichter macht. Das beliebte Raiffeisen-Mitgliederangebot 2018 steht im Zeichen von über 50 bekannten Schweizer Traditionsmarken, die einen Blick hinter die Kulissen gewähren.

Matthias Brunner, der Vorsitzende der Bankleitung, unterstrich in seinem Jahresbericht: «Gemäss unserer strategischen Ausrichtung legen wir den Fokus unverändert auf die Produktivität. Unserer Botschaft «Reden Sie mit uns über ihr Leben» bleiben wir treu. Nach der mit eindrücklichen Zahlen ausgewiesen Bekanntgabe eines sehr erfolgreich verlaufenen Geschäftsjahres, stellte Brunner sein Firmenkundenteam vor: Andreas Fath (Leiter Firmenkunden), Vjosa Malici (stellvertretende Leiterin Firmenkunden), Daniel Stadelmann (Firmenkundenberater) und Vincenzo Pasquale (Assistenz Firmenkunden). Er sei überzeugt, so Brunner, dass die Raiffeisenbank im Firmenkundenbereich an Schlagkraft gewinnen und ein zuverlässiger Partner sein werde.

Lachsalven während des Essens

Seinen Jahresbericht schloss Matthias Brunner mit den Worten: «Raiffeisen, die Bank die bewegt – mit der Botschaft und dem Bekenntnis gegenüber unseren Kunden, aber auch gegenüber unserem Geschäftsmodell.» Während des von der Raiffeisenbank Zug offerierten Nachtessens sorgte der Bündner Comedian Claudio Zuccolini am laufenden Band für Lachsalven.

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