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BAAR: Staatsanwälte belasten Betschart schwer

Das Verfahren gegen den ehemaligen Gemeinderat wurde eingestellt. Die Anklage wäre ihm aber sicher gewesen.
Silvan Meier
Wäre von der Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Der ehemalige Gemeinderat Karl Betschart. (Archivbild / Neue ZZ)

Wäre von der Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Der ehemalige Gemeinderat Karl Betschart. (Archivbild / Neue ZZ)

Karl Betschart soll 450'000 Franken in seine eigene Tasche abgezweigt haben. So lautet der Vorwurf einer holländischen Firma an den ehemaligen Baarer Gemeinderat. Ob die gegen ihn eingereichte Strafanzeige wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung und Falschbeurkundung Hand und Fuss hat, schien ungeklärt zu bleiben. Denn nachdem Betschart im vergangenen November eine Wiedergutmachung bezahlt hat, die den Deliktsbetrag von 450'000 Franken übersteigt, wurde das Verfahren gegen ihn von der Zuger Staatsanwaltschaft eingestellt.

Nun liegt aber deren Einstellungsverfügung vor – und diese belastet Betschart schwer. Es sei davon auszugehen, dass «der Beschuldigte mit seinem Verhalten den Tatbestand der ungetreuen Geschäftsbesorgung» erfüllt hat, heisst es im siebenseitigen Dokument.

Betschart bestreitet die Vorwürfe

Das bedeutet zwar nicht, dass Karl Betschart deswegen vor Gericht verurteilt worden wäre. Aber klar ist, dass er sich vor den Richtern hätte verantworten müssen. Karl Betschart selber bestreitet die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft vehement.

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