BAAR: Tausende wollten die Rhönräder sehen

Die Rhönrad-WM ist vorbei. Was bleibt, sind viele positive Erinnerungen. Auch bei den Organisatoren.

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Die Organisatoren standen nicht Kopf, im Gegensatz zu den Sportlern... Hier Constantin Malchin aus Deutschland. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Organisatoren standen nicht Kopf, im Gegensatz zu den Sportlern... Hier Constantin Malchin aus Deutschland. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Nach der Schlussfeier, an der den frisch gebackenen Weltmeistern die Medaillen übergeben wurden, liessen Sportler, Funktionäre und Gäste am Samstag die achte Rhönrad-Weltmeisterschaft mit einer Party ausklingen. Ruedi Hug, Präsident des Organisationskomitees zieht Bilanz eine durchwegs positive Bilanz über die in Baar durchgeführten Wettkampftage. Er habe nur positive Rückmeldungen erhalten.

Laut Silvan Meier, Mediensprecher des WM-Organisationskomitees haben durchschnittlich rund 1000 Besucher täglich die Wettkämpfe mitverfolgt. Während der Trainings und den Wettkämpfen der rund 100 Teilnehmer aus 12 Nationen sei die Stimmung in der Halle immer sehr gut gewesen.

Für den Reibungslosen Ablauf der Weltmeisterschaft war ein 14-köpfiges Organisationskomitee besorgt. Etwa 80 Helfer aus den Vereinen und aus dem Bekanntenkreis der OK-Mitglieder standen während der Tage im Einsatz.

Daniela Sattler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.