BAAR: Überbauung vom Falken bis zum Huobmattweg

Das Gesicht von Baar wird sich markant verändern. Es gibt schon konkrete Vorschläge, wie es aussehen könnte.

Drucken
Teilen
So könnte die Baare Marktgasse bald aussehen. (Visualisierung pd)

So könnte die Baare Marktgasse bald aussehen. (Visualisierung pd)

Die Baarer Marktgasse soll ein völlig neues Gesicht erhalten. Die heute bunt gemischte Häuserfront mit ihren Restaurants, Geschäften und Wohnungen soll einer grossen einheitlichen Überbauung weichen. Die Hünenberger Generalunternehmung Jego Bau AG, der über die Hälfte der Liegenschaften im Dreieck Büelplatz–Marktgasse–Falkenweg–Huobmattweg gehört, hat im Januar sieben Architekturbüros mit einer Studie für das Quartier beauftragt. Die Ergebnisse liegen nun vor und werden nächste Woche präsentiert.

Das Rennen gemacht hat die Studie des Architekturbüros Wiederkehr Krummenacher, Zug. Sie wird nun weiterverfolgt, wie die Jego Bau AG mitteilt. Das vorgeschlagene Projekt umfasst eine zusammenhängende Überbauung vom Restaurant Falken bis zum Huobmattweg, deren Front in den oberen Stockwerken unterbrochen ist. «So wird optisch die Kleinteiligkeit erhalten», sagt Urs Bernet, Projektleiter der Jego Bau AG.

Andrée Stössel

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.