Baarer Strassenprojekt liegt nun vor

Der Kanton Zug und die Gemeinde Baar haben über das Strassenbauprojekt informiert. In der Diskussion sind zwei Sorgenkinder aufgetaucht.

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Die Visualisierung zeigt, wie sich die Baudirektion die Tangente im Jahr 2009 vorgestellt hat. (Bild: PD)

Die Visualisierung zeigt, wie sich die Baudirektion die Tangente im Jahr 2009 vorgestellt hat. (Bild: PD)

Die Baudirektion legt ein hohes Tempo vor: Am 19. Oktober wird das Strassenbauprojekt Tangente Zug/Baar öffentlich aufgelegt. 30 Tage lang haben Betroffene die Möglichkeit, Einsprachen gegen die Kantonsstrasse einzureichen, die ab 2019 die Berggemeinden direkt an die Autobahn anschliessen soll. Und von diesem Recht werden wohl einige Gebrauch machen, wie an einer Informationsveranstaltung am Montagabend im Baarer Gemeindesaal klar wurde. Auch wenn die Emotionen nicht mehr ganz so hoch gehen wie vor drei Jahren im Abstimmungskampf: Insbesondere die Anwohner an der Rigistrasse fühlen sich als Verlierer. Denn während andernorts der Verkehr zurückgehen soll, wird dort gemäss Modellrechnungen die Zahl der Autos stark zunehmen.

Silvan Meier

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