BAUDIREKTION: Bauliche Optimierungen am Kantonsspital

Die Baudirektion lässt im Zuger Kantonsspital verschiedene Anpassungen vornehmen. Diese haben sich im Laufe der ersten Betriebsmonate aufgedrängt.

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Am Kantonsspital Zug werden diverse Optimierungsmassnahmen durchgeführt. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Am Kantonsspital Zug werden diverse Optimierungsmassnahmen durchgeführt. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Nach der Inbetriebnahme eines Gebäudes sind in aller Regel gewisse bauliche Anpassungen nötig, da sich die Alltagsnutzung nicht in allen Details vorausplanen lässt. Dies gilt ganz besonders für hochkomplexe Grossbauten wie das Zuger Kantonsspital, heisst es in einer Medienmitteilung der Zuger Baudirektion. Der Zuger Kantonsrat beschloss am 29. Oktober 2009 einen entsprechenden Posten von rund zwei Millionen Franken in die Genehmigung der Schlussabrechnung einzuschliessen.

Nachdem kleinere Anpassungen bereits vorgenommen werden konnten, beginnt die Baudirektion nach Pfingsten mit verschiedenen Arbeiten, die auch für die Öffentlichkeit sichtbar sein werden. Beispiele sind der Einbau einer beweglichen Abtrennvorrichtung zwischen der Cafeteria und dem Personalrestaurant, der Umbau des ursprünglich geplanten und heute nicht mehr benötigten Fumoirs zu einem Kopierraum im Geschoss G2 oder die Verlängerung des Windfangs im Eingangsbereich.

Die Massnahmen, die den Betrieb des kantonsspitals nicht tangieren werden, sollten laut Terminprogramm bis Ende der Sommerferien abgeschlossen sein.

zim