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BAUEN: Löberen: Das Zuger Gewerbe ist irritiert

Geltendes Recht werde immer mehr in Frage gestellt. Das wollen Unternehmer nicht einfach so hinnehmen.
Auf diesem Areal sollen drei Mehrfamilienhäuser entstehen. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Auf diesem Areal sollen drei Mehrfamilienhäuser entstehen. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Unternehmer reagieren erstaunt. Denn in letzter Zeit werde geltendes Baurecht immer wieder von Behörden ausgehebelt. «Baueingaben, obwohl sie dem Zonenplan entsprechen, werden durch Einsprachen nicht nur verzögert, manchmal auch von den Behörden plötzlich abgeändert», beklagt sich ein Vertreter des Baugewerbes.

So im aktuellen Fall in der Löberen in Zug, wo die Schweizerische Mobiliar Lebensversicherungs-Gesellschaft sowie die Zuger Franz und Jost Landtwing bauen wollen. Verschiedene Anwohner laufen Sturm dagegen, obwohl alles zonenkonform ist. Dennoch beantragte Bauchefin Andrea Sidler dem Stadtrat entgegen der üblichen Praxis, das Baugesuch der Stadtbildkommission vorzulegen.

Der Präsident des kantonalen Gewerbeverbandes, Silvan Hotz, stellt klipp und klar fest: «Das ist unzulässig.» Gewerbler verlangen von der Politik Standhaftigkeit und Rechtssicherheit, auch wenn im Herbst Wahlen seien.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Zuger Zeitung».

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