BEBAUUNGSPLÄNE: Die Stadt Zug ist verunsichert

Zugs Stadtplaner Harald Klein will kein Debakel mehr. Der negative Entscheid des Regierungsrats und des Verwaltungsgerichts zum Bebauungsplan Bundesplatz West hat deshalb Konsequenzen für künftige Bebauungspläne.

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Zugs Stadtplaner Harald Klein. (Archivbild Bruno A. Arnold/Neue ZZ)

Zugs Stadtplaner Harald Klein. (Archivbild Bruno A. Arnold/Neue ZZ)

«Offenbar braucht es jetzt eine genauere Definition der Vorteile für das Siedlungsgebiet und die Umgebung», so Klein. Es sei aber ein Grundsatzstreit, wie detailliert ein Bebauungsplan sein müsse.

Dass in Zukunft bei einem Plan bereits ein Spielplatz oder die Begrünung aufgezeigt werden muss, stört Klein nicht – sofern sich der Bebauungsplan auf ein leeres Grundstück bezieht. Doch brauche es einen neuen für ein bestehendes Gebäude, sei die Erarbeitung von Vorteilen schwierig. Baudirektor Heinz Tännler entgegnet: «Man muss sich einfach die Frage stellen: Wie bette ich den Bau in die Siedlung ein?»

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.