BEHINDERTENHEIME: «Gewalt ist nicht zu verhindern»

Tätliche Angriffe im Heim sind nicht zu verhindern sagt ein Experte. Und erklärt, was trotzdem helfen kann.

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Maltherapie im Wohnheim Euwmatt. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Maltherapie im Wohnheim Euwmatt. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Gewalt in Behindertenheimen ist im Kanton Zug ein viel diskutiertes Thema, seit tätliche Angriffe von Bewohnern auf Betreuerinnen in Häusern der Stiftung Maihof bekannt geworden sind. Solche Übergriffe seien in Heimen nicht zu verhindern, sagt Ivo Lötscher, Geschäftsführer des Schweizerischen Branchenverbands von Behinderteninstitutionen. Er betont jedoch, dass genügend und vor allem fachlich qualifiziertes Personal helfen könne, um solchen Übergriffen vorzubeugen – oder mit dem Thema Gewalt zumindest besser umzugehen. 

Sarah Kohler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mitttwoch in der Neuen Zuger Zeitung.