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Bei Ausstellung zur Geschichte Baars sind Frauen unterrepräsentiert – zwei Künstlerinnen haben das diskutiert

Bei einem Gespräch zwischen zwei Künstlerinnen wurden Frauenquoten und Baar als Kulturort diskutiert.

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V.l.n.r.: Maria Ziegler, Sylvia Binzegger, Fabienne Mathis, Manuela Heller-Micheli, Adrian Scherrer, Brigitte Moser, Isabel Liniger, Esther Löffel, Vreni Dossenbach, Teresita Rasser und Ana Leal Molina.

V.l.n.r.: Maria Ziegler, Sylvia Binzegger, Fabienne Mathis, Manuela Heller-Micheli, Adrian Scherrer, Brigitte Moser, Isabel Liniger, Esther Löffel, Vreni Dossenbach, Teresita Rasser und Ana Leal Molina.

Bild: PD

Am vergangenen Sonntag, 4. Oktober, fand im Rahmen der Ausstellung «Baar und ich – Elf Biografien aus vier Jahrhunderten» das Künstlergespräch mit Brigitte Moser und dem Kurator Adrian Scherrer statt. Die Ausstellung stellt elf historisch prägende Persönlichkeiten in den Fokus und reist durch die Geschichte der Gemeinde Baar.

Bei genauerem Hinschauen ist man dann aber doch ein bisschen verwundert, dass sich unter den elf Biografien nur eine Frau befindet. Wie das kommt? Genau diese Frage stellte sich auch Moser und wendete sich an den Kurator: In einem Künstlerinnengespräch diskutierten die beiden über die Herangehensweise der Künstlerauswahl, Frauenquoten, Baar als Kulturort, den Wandel und die Gleichstellung der Frau in der modernen Gesellschaft.

Text: Laura Hürlimann

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