BELVEDERE-PROJEKT: Belvedere: Der Schatten wird Streitpunkt

Die IG Hofmatt, die gegen die Überbauung Belvedere kämpft, gelangte gestern an die Gemeinderäte der Stadt Zug.

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Das bestehende Personalhaus beim Zuger Kantonsspital: Ein zweites hohes Gebäude würde die Lebensqualität der Bewohner wegen mehr Schatten beeinträchtigen, sagt die IG Hofmatt.  (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Das bestehende Personalhaus beim Zuger Kantonsspital: Ein zweites hohes Gebäude würde die Lebensqualität der Bewohner wegen mehr Schatten beeinträchtigen, sagt die IG Hofmatt. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Ihr neuster Einwand: Die zwei geplanten Hochhäuser im Norden der Liegenschaft würden die Nachbarn zu stark beschatten und somit deren Lebensqualität beeinträchtigen. Ein Büro aus Zürich hat im Auftrag der Gegner diesen Schattenwurf nachgerechnet. Aus diesem Grund befindet die IG den Bebauungsplan Belvedere als nicht bewilligungsfähig. Der Beschattungsnachweis der Investoren hingegen zeigt ein anderes Bild. Weil deren Berechnung tendenziös und unrealistisch sei, so die Gegner. 

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung