Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

BERUFSBILDUNG: Gewerblich-industrielles Bildungszentrum in Zug wird erweitert

Das Gewerblich-industrielle Bildungszentrum Zug (GIBZ) bekommt mehr Schulraum. Die überbelegte Schulanlage wird teilweise neu organisiert und mit einem fünften Trakt ergänzt. Mit einem Spatenstich wurden am Donnerstag die Bauarbeiten gestartet.
Matthias Michel (links) und Urs Hürlimann beim «besonderen» Spatenstich im Gewerblich- industriellen Bildungszentrum Zug (GIBZ). (Bild Maria Schmid)

Matthias Michel (links) und Urs Hürlimann beim «besonderen» Spatenstich im Gewerblich- industriellen Bildungszentrum Zug (GIBZ). (Bild Maria Schmid)

Heute bietet das GIBZ Grundausbildungen für 29 verschiedene Berufe an. Es führt zudem die Höhere Fachschule für Technik und Gestaltung (HFTG) sowie Berufsmaturitätslehrgänge. Wegen der Raumnot mussten verschiedene Angebote ausgelagert werden.

Gemäss einer Analyse des Raumangebotes fehlen dem GIBZ rund 17 Raumeinheiten oder rund 1580 Quadratmeter Unterrichtsfläche, um den Bildungsauftrag einer kantonalen Berufsfachschule für die Berufsfelder Gewerbe, Industrie und Gesundheit vollständig erfüllen zu können.

Diese Raumnot wird mit einem neuen Trakt auf dem bisherigen Aussensportplatz behoben. Laut Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel (FDP) wird der Neubau hauptsächlich Räume bieten für die ergänzende Bildung von Berufspersonen zur Fachfrau, zum Fachmann Gesundheit und für Weiterbildungen. Diese Angebote seien am Markt erfolgreich und in einer Zeit des Fachkräftemangels unabdingbar.

Für den Ausbau des GIBZ hatte der Kantonsrat seinerzeit 33,9 Millionen Franken bewilligt. Bereits realisiert wurden 2004 neue Räume für das Kombinierte Brückenangebot (KBA).

Im Kanton Zug beginnen jedes Jahr rund 1300 Jugendliche eine Berufslehre. Zwei Drittel davon besuchen das GIBZ. (sda)

Ein Bagger beginnt mit dem Abriss des GIBZ-Gebäudes. (Bild Maria Schmid)

Ein Bagger beginnt mit dem Abriss des GIBZ-Gebäudes. (Bild Maria Schmid)

Visualisierung des neuen fünften GIBZ-Trakts. (Bild PD)

Visualisierung des neuen fünften GIBZ-Trakts. (Bild PD)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.