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Bescheidener SOB-Chef

Der Südostbahn-Geschäftsführer Thomas Küchler, er stammt aus dem Kanton Schwyz, sagt, dass es ihn «schon etwas mit Stolz erfülle», dass die SOB «künftig die traditionsreiche Gotthardstrecke befahren» wird. Aus SOB-Sicht dürfe der Zuschlag «als historisch bezeichnet» werden. In Bezug auf seine Herkunft gibt sich Küchler bescheiden und sagt, dass er «eigentlich nichts Spezielles» spüre. Durch den Zuwachs an gefahrenen Kilometern wandle sich die SOB aber vom «reinen regional tätigen zu einem national tätigen Verkehrsunternehmen». Die SOB werde wie beim Voralpen-Express «in Zusammenarbeit mit den regionalen Partnern entlang der Bergstrecke attraktive und kreative Ausflugsangebote entwickeln». Mit attraktivem Marketing soll den Kunden eine Fahrt mit dem neuen Triebzug über den Gotthard «schmackhaft gemacht werden». (red)

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