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Beschuldigter schlägt um sich

Der Beschuldigte holt am letzten Prozesstag beim Eschenring-Mord zum Rundumschlag gegen die Justiz aus. Das erste Urteil im Mordfall folgt im Januar.

Die letzten Worte, die der Beschuldigte Joachim M. am Prozesstag vom Mittwoch von sich gibt, sind starker Tobak. Seine Erläuterungen zum Schluss der Verhandlung betreffen nicht etwa seine Taten, worunter unter anderem die eingestandene Tötung von Catherine E. fällt. Sie richten sich vielmehr gegen die Zuger Strafverfolgungsbehörden. Wie von offizieller Seite bestätigt wird, hat der 46-jährige Joachim M. Strafanzeige gegen die zuständige Staatsanwältin und einige Polizisten eingereicht. Unter anderem wirft er ihnen Amtsmissbrauch, Urkundenfälschung und Amtsgeheimnisverletzung vor.

In der Hauptsache ging es an der gestrigen Verhandlung aber um die zweiten Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung. Ein erstes Urteil soll im Januar folgen.

Stefanie Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen ZZ und im E-Paper.

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