Kalter Spass auf dem natürlichen Eisfeld in Hünenberg

Nach mehreren Frosttagen ist die Sumpffläche im Reussspitz in Zug gefroren. Da wegen der Corona-Pandemie Eisflächen zum Schlittschuhlaufen gesperrt sind, bot sich dieses Natureisfeld einigen Kindern als willkommene Gelegenheit an, wieder einmal Eishockey zu spielen. Doch Vorsicht: In den kommenden Tagen wird es wieder wärmer und das Eis beginnt zu schmelzen. Die Zuger Polizei warnt deshalb in einer Medienmitteilung vor der Einsturzgefahr auf dem Eis. Diese sollte nicht unterschätzt werden. Es gilt deshalb ein Betretungsverbot.

Bilder: Stefan Kaiser
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Tim, Zoe und Patrick Eichmann sowie Noah und Arina Zimmermann aus Obfelden spielen im Reussspitz Eishockey.
Spass auf dem Eis. Doch Vorsicht: In den kommenden Tagen wird es wieder wärmer und das Eis beginnt zu schmelzen.
Die Zuger Polizei warnt deshalb in einer Medienmitteilung vor der Einsturzgefahr auf dem Eis. Diese sollte nicht unterschätzt werden. Es gilt deshalb ein Betretungsverbot.
Die Sumpflandschaft ist gefroren.
Auch Schlitten sind vor Ort zu sehen.
Noch rasch die Schlittschuhe montieren.
Die Kinder auf dem Eis.
Wer wohl gewonnen hat?