Hier entsteht ein Zirkuszelt

Der Zirkus Knie macht halt in Zug.

Laura Sibold
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Rund sieben Stunden dauert es, bis das Zelt komplett aufgebaut ist. Franco Knie junior (rechts) ist für die gesamte Logistik verantwortlich. (Bild: Laura Sibold, Zug, 4. November 2019)
Doch noch einmal ein Schritt zurück: Sobald die beiden Rundbögen stehen, werden die Blachenteile des Zeltes verknüpft. (Bild: Laura Sibold, Zug, 4. November 2019)
Das neue Zirkuszelt des Zirkus Knie besteht aus rund 100 Einzelteilen. Diese miteinander zu verknüpfen, braucht seine Zeit. (Bild: Laura Sibold, Zug, 4. November 2019)
Rund 2,5 Tonnen wiegt das Zirkuszelt. Dagegen wirken die Munis, denen das Stierenmarktareal seinen Namen schuldet, fast schon mikrig. (Bild: Laura Sibold, Zug, 4. November 2019)
Sobald die Blachen verknüpft und an den Drahtseilen befestigt sind, wird die Blache langsam Stück für Stück in die Höhe gehoben. (Bild: Laura Sibold, Zug, 4. November 2019)
Bis schliesslich das ganze Zelt steht und eingerichtet ist, dauert es rund sieben Stunden. (Bild: Laura Sibold, Zug, 4. November 2019)
Zu Gast auf dem Stierenmarktareal sind derzeit auch Exoten. Sechs zweihöckrige Kamele geniessen die Aussicht auf das Uptown. (Bild: Laura Sibold, Zug, 4. November 2019)
Noch bis am 6. November ist der Zirkus Knie zu Gast in Zug. Danach ziehen Zelt, 80 Tiere und 230 Mitarbeitende weiter nach Brunnen. (Bild: Laura Sibold, Zug, 4. November 2019)