Im Bahnhof Zug gibts jetzt «Karma»

Coop hat am 30. Mai in Zug ein ganz neues Ladenkonzept vorgestellt. In dem Geschäft finden sich ausschliesslich vegetarische und vegane Produkte – auch für den täglichen Bedarf.

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Der neue Coop-Laden im Bahnhof Zug heisst Karma. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
Joos Sutter, Vorsitzender der Coop-Geschäftsleitung (links) und Silvio Baselgia, Leiter Frischprodukte, im neuen Karma-Shop im Bahnhof Zug (Bild: PD)
Auf 140 Quadratmetern sind vegetarische und vegane Produkte zu finden. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
Angeboten wird ein Vollsortiment. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
Will heissen: Es gibt sowohl Produkte für den sofortigen Konsum wie auch für den täglichen Bedarf. (Bild: PD)
In den Regalen finden sich Früchte, Gemüse, Milchprodukte, Ersatzprodukte wie Soja- oder Mandelmilch, Smoothies, Säfte, Getreide oder Pasta. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
Auch diverse Brote sind in den Regalen zu finden. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
Kunden können ihre Müesli selber abpacken. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
«Wir haben uns überlegt, was sind die Trends und was sind die Bedürfnisse der Kundschaft», sagt Joos Sutter, Vorsitzender der Coop-Geschäftsleitung. Vor allem vegetarische und vegane Produkte würden einen unheimlichen Boom erleben. «Wir hatten mit der Produktelinie Karma grossen Erfolg. Als Krönung haben wir entschieden, einen Laden zu machen in dem man sich mit dem Tagesbedarf an vegetarischen oder veganen Produkten eindecken kann», so Sutter weiter. (Bild: PD)
Smoothies (Bild: PD)
Die Produktelinie Karma ist für Coop bereits jetzt ein Erfolg. (Bild: PD)
Für den Standort Zug habe man sich entschieden, weil man am Bahnhof ein Ladenlokal an einer super Lage zur Verfügung habe. (Bild: PD)
Ein Schriftzug vor dem Laden. (Bild: PD)
Justin Peverini (31), Zürich: «Ich finde es super, denn so kann man ohne Schwierigkeiten gut essen. Ich bin kein Vegetarier, aber esse nicht so viel Fleisch. Ich komme sicher wieder hierhin einkaufen.» (Bild: PD)
Gabriela Kvet (25), Zug: «Ich finde es faszinierend, wie das Konzept Karma entstanden ist und gross wurde. Während des Studiums fanden wir es nicht so glücklich aufgezogen. Jetzt finde ich es super.» (Bild: PD)
Isabelle Reinhart (55), Zug: «Ich brauche nicht unbedingt einen solchen Laden. Ich habe auch bisher schon so eingekauft. Es ist aber praktisch, dass es vegetarische und vegane Produkte jetzt gebündelt an einem Ort gibt.» (Bild: PD)
Michael Rimpfl (29), Unterägeri: «Solche Produkte boomen, vor allem bio. Es ist sicher ein gutes Geschäft für Coop. Ich selbst bin hier etwas skeptisch. Ich glaube nicht, dass es wirklich gesünder ist, sondern einfach teurer.» (Bild: PD)
Issam Chatila (52), Oberengstrigen (ZH): «Ich finde das Konzept ganz gut, und der Laden sieht schön aus. Auch die Preise sind in Ordnung, wie ich finde. Ich freue mich, wenn der erste Laden in Zürich eröffnet wird.» (Bild: PD)