Zahlen und Fakten zu Baumarten im Zugerwald

Zu entdecken gibt es einiges im Zuger Wald. Dabei sind Bäume nicht nur grosszügige Schattenspender im Sommer, sondern bieten auch wertvolle Lebensräume. 

Vanessa Varisco
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Fichten sind die am meisten vertretenen Bäume im Kanton Zug. Rund 38 Prozent aller Bäume sind von dieser Art. (Bild: Dominik Wunderli, Luzern, 1. Oktober, 2015)
Der höchste Baum im Kanton Zug steht in Oberägeri. Die Fichte ist rund 53 Meter hoch. (Bild: PD/Amt für Wald und Wild)
Der Borkenkaefer ist trotz seiner minimalen Grösse ein Schädling und besonders Fichten sind gefährdet. (Bild: Guido Roeoesli, Luzern, 18. September 2003)
Buchen sind oftmals in mittleren Lagen zu finden. Die im Bild stand in der Gemeinde Menzingen, bis sie umgefallen ist. (Bild: Christof Borner-Keller, 11. Februar 2008)
Nicht nur im Wohnzimmer zu Weihnachten machen sie sich gut. Tannen sind im Kanton Zug die am zweithäufigsten vertretene Baumart und vor allem in mittleren bis höheren Lagen zu finden. (Bild: Stefan Kaiser, Steinhausen, 17. Dezember 2014)
Die alte Eiche steht beim Josefgütsch in Neuheim. (Bild: Werner Schelbert, 22. Februar 2017)
Bäume bieten wichtige Lebensräume für Tiere und Pilze. Hier: Der Steinhauser Wald und dessen Weiher. (Bild: Stefan Kaiser, Steinhausen, 29 Mai 2018)
Martin Winkler zeigt den Schutzwald im Gebiet Nüflue bei Oberwil. Schutzwaldgebiete sind ökologisch besonders wertvoll. (Bild: Stefan Kaiser, 14. Juli 2014)
Die Waldgesellschaft im Zugerberg gehört zu der mittleren Lage.  (Bild: Stefan Kaiser, 1. Juli 2015)
Ein Blick von oben auf den Wald auf dem Zugerberg. (Bild: Stefan Kaiser, 1.Juli 2015)
Im Herbst leuchten die Bäume auch im Kanton Zug golden bis orange. (Bild: Maria Schmid, Cham, 8. Oktober 2015)
Ein Indian Summer, auch goldener Herbst genannt, im Zugerland. (Bild, Martin Heimann, Zug, 18. Oktober 2007)
Bäume haben teilweise auch mit Krankheiten zu kämpfen. So etwa die Föhre mit der Braunfleckenkrankheit. (Bild: Robert Hess, Giswil, 5. Mai 2014)
Kaltes Wetter und Schnee macht blühenden Pflanzen zu schaffen. Hier im Bild in Allenwinden vor einigen Jahren. (Bild: Stefan Kaiser, 27. April 2016)