Ein kleines bisschen Fasnacht trotz Corona

Ein paar Eingefleischte Zuger liessen es sich am Schmudo nicht nehmen, die Fasnacht zu zelebrieren – natürlich coronakonform. Die «Zuger Zeitung» ist den «verhinderten Fasnächtlern» nachgegangen.

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Mitglieder der Schiissigässlizunft veranstalten einen Umzug mit fünf Teilnehmern durch die legendäre Zuger Gasse.
Die Gruppe «Baarzug – Zuugbar» ist mit einer Lokomotive in der Stadt Zug unterwegs in Richtung Landsgemeindeplatz.
Der Steigrind auf dem Kreisel im Dorfzentrum ist der einzige Fasnächtler weit und breit.
Das OK der Zuger Chesslete zieht mit einem mobilen Kaffee-Wagen durch die Stadt Zug. Jascha Hager, Präsident Zuger Chesslete, prostet fröhlich an.
Blick ins Innere der Lokomotive der Gruppe «Baarzug – Zuugbar»
Nur die üppige Beflaggung in der Baarer Dorfstrasse erinnert daran, dass jetzt eigentlich die Räbefasnacht stattfinden sollte.
In Hünenberg ist die Fasnacht eingesperrt und wird erst wieder 2022 freigelassen.
Und nochmal zurück nach Zug: Remo Hegglin von der Schiissigässli Zunft und Maria Greco ganz in Rot. Bereit fürs obligate Selfie.