Bisher zufrieden

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Seit 1. Juli 2016 kann man bei der Zuger Stadtverwaltung Gebühren in Bitcoin bezahlen. Doch nicht nur dort, auch beispielsweise im «House of Wines» in Zug kann man seit kurzem die Kryptowährung einsetzen. Inhaber Albert Osmani ist bisher zufrieden. «Das Angebot wird gut genutzt, ich habe schon etwa zehn Neukunden gewonnen, die Bitcoin benutzen.» Ausserdem hätte das Angebot etliche Interessierte angelockt. «Dank dem steigenden Kurs erhalte ich zudem am Ende des Monats ein paar Franken mehr, als bezahlt wurde.» Dies im Gegenteil zur Kreditkarte, bei der es einen Abzug gebe. (cg)