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Leserbrief

Für ein Gift-Verbot

«Wie der Bundesrat die Trinkwasser-Initiative bodigen will», «Zuger Zeitung» vom 22. August

Es gibt auch andere Brunnenvergifter, nicht nur die Bauern. In einer Liegenschaft in Steinhausen sind Bäume reihenweise abgestorben. Der Gärtner hat neue Sträucher gesetzt, welche aber gleich wieder absterben. Kein Wunder, wenn Putzinstitute ungelerntes Personal einsetzen (Regenwinden nicht ausreissen, sondern gleich den ganzen Strauch mit Gift besprühen).

In der gleichen Liegenschaft dröhnt es am Samstag wie auf dem Flugplatz, wenn mit Atom-Düsen die Bakterien zu den Nachbarn geblasen werden (gemütlich in der anderen Hand eine Zigarette). Ich kenne keinen Revisor, welcher je kontrolliert hat, welche Gifte auf den Abrechnungen von Liegenschaften figurieren. In einer TV-Sendung war zu erfahren, dass man mit Gebläsen die Bakterien aufwirbelt und eine Hasenpest verursachen kann. Parmelin sollte den Mut haben und den Verkauf von jeglichem Gift an Menschen verbieten, welche keine wissenschaftliche Ausbildung vorweisen können.

Tony Stocklin, Steinhausen

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