BOARDSTOCK: Nasse Rampen: Die Unfallgefahr ist zu gross

Manch waghalsiger Sprung an der Zuger Seepromenade ist am Samstag ins Wasser gefallen. Die gute Laune hat das nicht verdorben.

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Grauer Himmer am Boardstock-Festival. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Grauer Himmer am Boardstock-Festival. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Das Boardstock Festival an der Zuger Seepromenade hat dieses Wochenende denkbar ungünstiges Wetter erwischt. Viele Aktivitäten und Vorführungen fallen am Samstag wegen des Regens aus oder werden optimistisch auf den nächsten Tag verschoben. Die Unfallgefahr ist zu gross, weil die nassen Rampen zu rutschig sind .

Auch finanziell geht einiges bachab: «Der Kostenblock läuft weiter», sagt OK-Chef Daniel Schärer. Die Showrider und Athleten sind vor Ort und werden entschädigt – ob sie auftreten können oder nicht. Kommt dazu: «Bei diesem Wetter haben sie mehr Zeit, in den Zelten zu sitzen, zu trinken und zu essen. Diese Ausgaben gehen auf Kosten des Festivals.»

Die Stimmung im Zelt ist indes vergnüglich. Und die Kleinen lassen sich selbst vom feuchten Wetter nicht abhalten: Sie fahren in der Regenjacke auf den kleinen Raufradstrecken oder versuchen sich auf den Balancestangen.

Sabina South/sab

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

Impressionen von der Zuger Seepromenade: