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BÖSCH: Hünenberg hat mit Gewerbegebiet viel vor

Mehr Firmen sollen ins Bösch ziehen. Wie man für sie im Gewerbegebiet Platz schaffen kann, wird jetzt abgeklärt.
Im August wird hier die International School of Zug and Luzern einziehen. Im Bild Arbeiter André Berger am Schweissen. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Im August wird hier die International School of Zug and Luzern einziehen. Im Bild Arbeiter André Berger am Schweissen. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Der Hünenberger Gemeinderat will das Industriegebiet Bösch/Rothus attraktiver gestalten und erweitern. «Wir werden zur Machbarkeit eine Studie in Auftrag geben», so Gemeindeschreiber Guido Wetli. Momentan sind im Bösch 315 Firmen beheimatet. Es gebe zwar auch Leerstände, doch vor allem Bauparzellen würden im Bösch knapp. «Viele der Firmen wollen lieber gleich selber bauen, als bestehende Gebäude zu übernehmen.

Auf den Bus umsteigen
Auch die International School of Zug and Luzern will irgendwann dort bauen, vorläufig wird die Schule ab August ein Haus an der Rothusstrasse mieten, das die Alfred Müller AG baut. Rund 200 Schüler werden dort unterrichtet. Um dem zu erwartenden Mehrverkehr im Gewerbegebiet Herr zu werden, setzt Hünenberg auf ein Mobilitätsmanagement: Mitarbeiter sollen auf den Bus umsteigen und ein verbilligtes Jobticket erhalten. Auch die International School macht sich Gedanken über den Schülertransport: Shuttlebusse sind eine Option.

Luc Müller

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.

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