BOSSARD-ARENA: Das Eisstadion liefert viel Energie

Der Wärmeverbund der neuen Arena wird erweitert. Zum Glück: Denn es droht der Ausfall einer Pumpe.

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Die neue Heizzentrale in der Bossard-Arena. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die neue Heizzentrale in der Bossard-Arena. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Nicht nur – wie anfänglich geplant – das Scheibenhaus, sondern auch die Überbauung Schutzengel sowie die Sporthalle werden künftig Wärme und Kälte von der Heiz- und Kälteanlage im neuen Eisstadion beziehen. Voraussetzung dafür ist allerdings die Zustimmung des Grossen Gemeinderats der Stadt Zug (GGR). Denn dieser muss den Antrag des Stadtrats und damit auch die Investitionskosten von rund 850 000 Franken noch gutheissen.

Der Grund für die Erweiterung ist, dass die Abwärme nicht nur für den Heiz -und Warmwasserbedarf des Stadions sowie des Hochhauses reicht. Dies ergaben die Berechnungen der Spezialplaner. Die Anlage in der neuen Bossard-Arena liefert genug Abwärme, um den Wärmeverbund markant auszuweiten. Sogar für die Kühlung der Gebäude im Sommer ist genügend Energie vorhanden, wie die Berechnungen zeigen.

Charly Keiser

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.