BOSSARD-ARENA: «Roger Federer ja, Mick Jagger nein»

Heute wird das neue Eisstadion eröffnet. Grund genug, über die Zukunft des Zuger Sporttempels zu diskutieren. Stadtpräsident Dolfi Müller hat da klare Vorstellungen.

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Stadtpräsident Dolfi Müller in der Bossard-Arena in Zug. (Bild Dominik Hodel/Neue ZZ)

Stadtpräsident Dolfi Müller in der Bossard-Arena in Zug. (Bild Dominik Hodel/Neue ZZ)

Das Projekt sprengt alle bisherigen baulichen Dimensionen von öffentlichen Bauten in Zug. «Bislang hatten wir es maximal mit 20-Millionen-Franken-Projekten zu tun. Die Bossard-Arena ist ein 60-Millionen-Bau.», sagt Stadtpräsident Dolfi Müller im Interview mit der Neuen Zuger Zeitung.

Neben Eishockey-Spielen kann sich der Zuger Stadtpräsident Davis-Cup-Partien, GVs, den Musikantenstadl und Sportevents aller Art wie etwa Curling-Turniere oder Eiskunstlaufmeisterschaften vorstellen. Mick Jagger oder Rolling Stones würden aber nicht in Frage kommen.

Müller ist überzeugt, dass sich das Eisstadion als neuer Ort der Begegnung für die Zuger Bevölkerung entwickelt. Nicht zuletzt auch durch die Restaurants im Stadion und im Scheibenhaus sowie im Sommer die grosse neue Piazza, dort wo sich im Winter das Ausseneisfeld befindet.

Wolfgang Holz

Das ausführliche Interview lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.