Bürgergemeinde Oberägeri

Im Fokus stand die Machbarkeitsstudie Breiten

Die Versammlung genehmigte die Rechnung 2019 und das Budget 2021 und liess sich die Studie von den Architekten vorstellen.

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(haz) An der Bürgergemeindeversammlung vom 15. Dezember 2020 wurden mehrere Entscheide getroffen. Die laut Medienmitteilung der Bürgerkanzlei rund 50 Stimmberechtigten genehmigten unter Einhaltung der geltenden Schutzmassnahmen des Kantons Zug einstimmig die Jahresrechnung für das Jahr 2019 und das Budget 2021. Der Finanzplan für die Jahre 2022 bis 2025 und die Neuaufnahme von 27 Personen ins Bürgerrecht von Oberägeri wurden zur Kenntnis genommen.

Projekt Bruggeschlag ist die Machbarkeitsstudie Breiten überschrieben. Das Bild zeigt eine mögliche Ausführung.

Projekt Bruggeschlag ist die Machbarkeitsstudie Breiten überschrieben. Das Bild zeigt eine mögliche Ausführung.

Bild: PD

Nach der offiziellen Versammlung stellte die beauftragte Firma «mathis meier architekten ag» die Machbarkeitsstudie Breiten vor. Die Studie baut auf der Vision und Strategie 2030 der Betriebskommission Zentrum Breiten auf. Die Modernisierung des Pflegeheims, die neuen Seniorenwohnungen und die attraktiven Terrassen und Aussenbereiche sind bei den Bürgerinnen und Bürgern auf grosses Interesse gestossen. In einem nächsten Schritt prüft der Bürgerrat nun die wirtschaftliche und ressourcenbezogene Machbarkeit.

Der gedruckte Bericht inklusive Pläne kann in der Bürgerkanzlei abgeholt oder von der Website heruntergeladen werden,

Machbarkeitsstudie Breitent.pdf

Anstelle des traditionellen Apéros nach der Versammlung konnten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger einen Gutschein entgegennehmen, welcher in den Gastrobetrieben in Oberägeri eingelöst werden kann.