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Bundesmittel dank Förderungsgesetz

Möglich sind die vier hochschulübergreifenden Projekte, an denen die PH Zug mitwirkt, dank dem neuen Schweizerischen Hoch­schulförderungs- und -koor­dinationsgesetz (HFKG), das im Jahr 2015 in Kraft getreten ist. Seither können Pädagogische Hochschulen projektgebundene Mittel des Bundes akquirieren. Bedingung ist, dass sich neben den Pädagogischen Hochschulen Fachhochschulen oder universitäre Hochschulen am Projekt beteiligen. Für die Pädagogischen Hochschulen bietet sich so die Chance, mit anderen Hochschulen zu kooperieren und an Drittmittel des Bundes zu gelangen, die ihnen bisher verwehrt waren.

Über die Finanzierung solcher Projekte entscheidet der Schweizerische Hochschulrat. Dabei ist ein Eigenmittelanteil vorgeschrieben, die Projekte müssen über mehrere Jahre laufen, innovativ und von gesamtschweizerischer hochschulpolitischer Bedeutung sein. Für die Projektperiode 2017 bis 2020 wurden von den Hochschulen zahlreiche Projekte eingereicht. (red)

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