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Buschauffeure sind Mangelware

Die Zugerland Verkehrsbetriebe suchen händeringend nach neuen Fahrern. Dabei hat das Unternehmen viel Konkurrenz auf dem Markt.
Samantha Taylor
In Zug werden dringend Buschauffeure gesucht. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

In Zug werden dringend Buschauffeure gesucht. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Gesucht: Buschauffeur. Nicht nur ein oder zwei neue Fahrer sind derzeit bei den Zugerland Verkehrsbetrieben (ZVB) gefragt. Das Unternehmen sucht per 1. Mai gleich 22 neue Chauffeure. «Zur Aufstockung des Teams», wie es im Inserat, das in den vergangenen Wochen in diversen Zeitungen publiziert wurde, heisst. «Wir wollen und müssen unser bisheriges Team ergänzen, denn wir haben einen Angebotsausbau von 7 Prozent», erklärt Gabriela Kaufmann, Mediensprecherin der ZVB. Bereits im vergangenen Jahr habe die Unternehmung 22 neue Fahrer angestellt. Das Team sei derzeit zwar ausreichend besetzt, dennoch seien die Personalbestände eher knapp, weiss die Mediensprecherin. «Der öffentliche Verkehr wächst und wächst», so Kaufmann.

Die Suche nach geeigneten Fahrern ist schwierig. «Auf unser Inserat haben sich etwa zehn Personen gemeldet. Mehr als die Hälfte davon fällt aber aus diversen Gründen weg», so Kaufmann.

Markt ist ausgetrocknet

Wie den ZVB ergeht es auch anderen Anbietern im öffentlichen Verkehr. So sei die Rekrutierung auch bei den Verkehrsbetrieben Luzern (VBL), bei denen aktuell über 300 Chauffeure angestellt sind, ein ständiger Prozess. «Der Markt ist umkämpft und trocken», bilanziert Silja Husar, Kommunikationsverantwortliche der VBL.
Die Gründe – da ist man sich bei den drei Verkehrsbetrieben einig – seien in erster Linie Anforderungen, die an einen Chauffeur gestellt werden.

Da sei einerseits die Ausbildung beziehungsweise der Erwerb eines Führerscheins Kategorie D. Grundsätzlich muss diese Ausbildung von den Chauffeuren selbst berappt werden, denn ein entsprechender Fahrausweis ist sowohl in Zug wie auch in Luzern und Zürich Anstellungsbedingung. Kostenpunkt: rund 20 000 Franken. Hinzu kommen der Schichtbetrieb mit Abend- und Wochenenddiensten sowie die hohe Konzentration, die von den Fahrern im teilweise hektischen Strassenverkehr verlangt wird.

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