Casino-Umbau: Geschäft geht zurück

Der Grosse Gemeinderat Zug fällt vorerst keinen Entscheid in Sachen Casino-Umbau. Er hat das Geschäft am Dienstagabend an die Geschäftsprüfungskommission (GPK) und an die Rechnungsprüfungskommission (RPK) zurückgewiesen.

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So sieht der Stadtrat nun die Badi Seeliken nach der Erweiterung: 1) Grün- und Liegeflächen 2) Liegeroste 3) Damengarderobe 4) Herrengarderobe 5) Kiosk 6) Terrasse (Bild: PD/Stadt Zug)

So sieht der Stadtrat nun die Badi Seeliken nach der Erweiterung: 1) Grün- und Liegeflächen 2) Liegeroste 3) Damengarderobe 4) Herrengarderobe 5) Kiosk 6) Terrasse (Bild: PD/Stadt Zug)

So sieht der Stadtrat nun die Badi Seeliken nach der Erweiterung: 1) Grün- und Liegeflächen 2) Liegeroste 3) Damengarderobe 4) Herrengarderobe 5) Kiosk 6) Terrasse (Bild: PD/Stadt Zug)

So sieht der Stadtrat nun die Badi Seeliken nach der Erweiterung: 1) Grün- und Liegeflächen 2) Liegeroste 3) Damengarderobe 4) Herrengarderobe 5) Kiosk 6) Terrasse (Bild: PD/Stadt Zug)

Die beiden Kommissionen wollen noch einmal über die Bücher und die Vorlage im Detail durchberaten. Die Stadtparlamentarier fällten diesen Entscheid deutlich mit 28 zu 6 Stimmen.

Alle Fraktionen zeigten sich irritiert darüber, dass der Zuger Stadtrat kurzfristig zusätzliche Informationen zur Sanierung des Theater Casino eingebracht hatte. Sie verlangten deshalb Bedenkzeit.

Wie die Stadt Zug mitteilte, ist damit vor allem der Vorschlag gemeint, die schwimmenden Roste der Badeanstalt Seeliken gleichzeitig mit dem Umbau des Theater Casino Zug zu erweitern. Dies würde rund 270'000 Franken kosten.

Der Stadtrat legte zudem einen Vorschlag für eine Variantenabstimmung vor: Eine Vorlage mit und eine ohne Foyererweiterung. Die Foyererweiterung führte bereits zu Diskussionen, weil befürchtet wird, dass die Badeanstalt Seeliken zu stark beeinträchtigt würde. Die GPK lehnt sie deshalb ab. Stadtrat und RPK sind dafür. Das letzte Wort hat aber das Volk.

sda