CHAM: Alle Verletzten sind nun wieder zu Hause

Die letzten drei ausländischen Offiziere konnten am Donnerstag das Spital verlassen. Die Verletzungen waren weniger gravierend als befürchtet.

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Ein Armeeangehöriger bei der Untersuchung der Unfallstelle. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Ein Armeeangehöriger bei der Untersuchung der Unfallstelle. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Vor Wochenfrist hat ein BMW in Niederwil einen Armeebus richtiggehend «abgeschossen», wie Armeesprecher Christoph Brunner sagte. Dabei wurde, wie berichtet, der Fahrer des Busses sowie die zehn ausländischen Insassen verletzt und mussten in Spitalpflege überführt werden.

Nun konnte der Armeesprecher Entwarnung geben: «Die Verletzungen waren nicht so gravierend wie anfänglich befürchtet.» So erwies sich die von einem Arzt diagnostizierte Rückenverletzung des Mannes aus Aserbaidschan als dreifacher Rippenbruch – der Mann konnte schon am Wochenende wieder entlassen werden. Die letzten drei Offiziere in Spitalpflege – ein Aserbaidschaner, ein Ungar sowie ein Grieche – konnten am Donnerstag heimfliegen. Unter den verletzten Offizieren befanden sich zudem Militärangehörige aus Österreich, Serbien, Norwegen und Finnland.

Jürg J. Aregger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.