CHAM: Auf der Brücke ist dann nicht mehr der Bär los

Der Durchgangs­verkehr durch die Stadt Cham soll ein Ende haben. Am runden Tisch beraten Chamer über akzeptable Varianten.

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Feierabendverkehr auf Chams Strassen. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Feierabendverkehr auf Chams Strassen. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Lebendig und attraktiv soll das neue Zentrum sein. Es soll einladen zum Einkaufen, zum Verweilen und Wohnen. Und mit der luftverpestenden Stop-and-go-Blechlawine, die sich morgens und abends durch die Stadt wälzt, soll endlich Schluss sein. «Wir wollen die Aufenthaltsqualität im Ortskern deutlich erhöhen – denn das Zentrum ist am Kippen», stellt Bauchef Charles Meyer unmissverständlich klar. Er meint damit vor allem den teilweise kränkelnden Einzelhandel, dessen Rahmenbedingungen durch ein neues Verkehrsregime verbessert werden soll. Rund 10 000 Autos weniger würden dann durch Cham fahren.

Kernpunkt der neuen Verkehrsplanung und Begegnungszone ist dabei erstens die Schliessung der Bärenbrücke. Über die Lorze dürfen dann nur noch Busse, Velos und Fussgänger verkehren. Damit will man den Durchgangsverkehr aus dem Zentrum verbannen. Zweitens soll die Zugerstrasse vom Neudorfcenter bis zum Bahnhof mit Tempo 20 verkehrsberuhigt werden.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.