CHAM: Das Vogel-Paradies braucht noch etwas Zeit

Das Gebiet zwischen dem Alpenblick und der Bahn liegt brach. Eine private Initiative will dies ändern.

Drucken
Teilen
Noch ist im Alpenblick die Fläche links der Gleise wild bewachsen. (Bild Dominik Hodel/Neue ZZ)

Noch ist im Alpenblick die Fläche links der Gleise wild bewachsen. (Bild Dominik Hodel/Neue ZZ)

Die Bewohner des Chamer Alpenblicks schauen nicht nur auf den Zugersee und in die Berge, sondern südseitig auf ein brachliegendes Areal vor ihren Häusern. Peter Meier ist einer der Anwohner. Schon lange hat er diese Parzelle im Auge.

«Was ich vor zirka 20 Jahren ergebnislos anregte, nämlich dieses Gebiet in eine Naturschutzzone umzuwandeln, kommt nun zum Durchbruch», sagt Meier. Er freut sich über die private Initiative des Zuger Vogelschutzes und der Korporation Zug, die hier ein Vogelparadies planen.

Das Landstück gehört der Korporation Zug, die es derzeit nicht landschaftlich nutzt. Sie hat die Parzelle im Abtausch von den SBB erhalten. Präsident Urban Keiser ist begeistert von der Idee der beiden Studenten, hier ein Naturschutzgebiet zu schaffen: «Wir lassen das Land nicht verganden. Das ist eine Win-win-Situation für Mensch und Natur.» Die ersten Reaktionen sind durchwegs positiv.

Monika Wegmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.