CHAM: Polizei warnt vor Mann in Auto

Ein Mädchen wurde auf dem Schulweg von einem Fremden angesprochen. Die Mutter reagierte richtig und meldete den Fall der Polizei.

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Anhand anatomischer Puppen klären Therapeuten ab, ob ein sexueller Missbrauch vorliegt. (Archivbild Neue LZ)

Anhand anatomischer Puppen klären Therapeuten ab, ob ein sexueller Missbrauch vorliegt. (Archivbild Neue LZ)

Vor den Herbstferien ist ein sechsjähriges Mädchen auf dem Weg zu ihrer Chamer Schule von einem Fremden in einem schwarzen Auto von einem fremden Mann mit Glatze angesprochen. Offensichtlich wollte dieser die Erstklässlerin zur Schule bringen. Doch das Mädchen auf dem Velo machte es richtig und ignorierte den Mann.

War es ein Kinderschänder? Der Zuger Polizei, die von dem Fall von der Mutter des Kindes sofort informiert wurde, nimmt diesen Hinweis laut der Kommunikationsbeauftragten Judith Aklin sehr ernst – und spricht vorläufig von einer «verdächtigen Wahrnehmung». Man registriere und speichere sämtliche Angaben zur verdächtigen Person sowie deren Signalement und patrouilliere anschliessend vermehrt in dieser Gegend.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.